Der Geschichts- und Heimatverein war mit Roland Brauner im heimischen Wald unterwegs auf Biberspuren im Wieselsbachtal
Einem Biber ist die 20-köpfige Gruppe zwar nicht begegnet, weil sich keiner der possierlichen Nager aus seinem Bau gewagt hatte.
Am Gasthaus Auerhahn im Neuhäuslewald startete die „Biberführung und mehr“, wie Brauner versprach. Das war es in der Tat, viel mehr als Biber, sein weiches Fell, das die Teilnehmer am ausgestopften Justin (Biber) erfühlen durften und seine imposanten Bauvorhaben im Wieselsbach. Der Forstmann informierte bei der rund zweieinhalbstündigen Führung über den Wald, sein sich immer wieder regenerierendes Ökosystem über Generarionen hinweg nach dem Eingriff durch den Menschen, den Klimawandel, den bedeutenden Wirtschaftsfaktor für den Stadtsäckel und die Mischwälder. Unter diesen werden zwar landfäufig Nadel- und Laubhölzer verstanden, dass dieser Begriff auch für Mischwälder aus verschiedenen Nadelhölzern verwendet wird, war der Gruppe weniger präsent. Mit alten Fotos verdeutlichte Brauner, wie kahl der Wald vor 80 Jahren, nach dem Zweiten Weltkrieg, war.






